Goldschmuck
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Goldschmuck

Goldschmuck in Deutschland wird meistens in 333/000, 585/000 oder 750/000 hergestellt. Die Zahlen beziffern den Goldanteil, den das jeweilige Schmuckstück besitzt. Eine Formel zum errechnen des Feingoldgehalts ihres Goldschmucks finden Sie hier. Des weiteren unterscheidet man Goldschmuck durch die Farbe. Rotgold, Weißgold und Gelbgold. Die unterschiedlichen Farben des Goldschmuck kommen durch unterschiedliche Beimischung an Metallen zustande(Kupfer,Palladium, Silber). Bei hochwertigem Goldschmuck treten in der Regel keine allergischen Reaktionen auf. Goldschmuck wird häufig durch das fassen von Edelsteinen aufgewertet. Die beliebtesten Steine sind zweifellos Diamanten, aber auch andere Edelsteine wie Peridot, Amethyst, Citrin, Topas, Aquamarine, Rodolith, ect. erobern zunehmend den Markt und erfreuen sich an wachsender Beliebtheit. Goldschmuck wird von Goldschmieden hergestellt, diese machen eine 3 jährige Lehre und müssen dann noch 3 Gesellenjahre hinter sich bringen um sich Goldschmiedemeister nennen zu dürfen

 

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Diesen vom Goldschmied hergestellten Goldschmuck können Sie dann bei einem Juwelier erwerben. Der Juwelier sollte Sie fachlich Beraten welche Eigenschaften der Goldschmuck hat. Beim Goldschmuck kauf im Internet gibt es bei bestimmten Artikeln, besondere Dinge die beachtet werden müssen. So spielt beim Kauf eines Rings, die Ringgröße eine wichtige Rolle(einen Link zur Ringgrößen Tabelle finden Sie unten).

 

Goldschmuck Geschichte

Die Verwendung von Schmuck geht auf die Anfänge der Menschheit zurück: neueste Forschungen weisen darauf hin, dass Menschen sich bereits vor 100.000 Jahren mit Muscheln schmückten - mindestens 25.000 Jahre früher als bislang angenommen. Halsschmuck in Form sowohl von einfachen, aber auch schon mehr gliedrigen Halsketten ist bereits aus der Altsteinzeit belegt. Die Menschen der Steinzeit bastelten sich ihre Halsketten aus Muscheln und Schneckengehäusen, Tierzähnen, Fischwirbeln und Perlen. Anhänger wurden aus Knochen, Steinen und auch bereits aus Bernstein gearbeitet.

Mit der Entdeckung der Verarbeitungsmöglichkeiten von Kupfer und Bronze wurden diese in Spiral Röllchen, Plättchen, Metall Perlen, Ringe und Scheiben verarbeitet. Die Verwendung organischer Stoffe wie Tierzähne oder auch Bernstein nahm dagegen ab. In der vor christlichen Zeit war Schmuck neben anderen Dingen auch Grabbeigabe.

Mit der Entdeckung der Metallverarbeitung in der Bronzezeit über die Glas Erzeugung bis zur Entwicklung neuer Stoffe im 20. Jahrhundert (beispielsweise Kunststoff), konnte sich die Bandbreite der verwendeten Materialien bei der Schmuckherstellung entsprechend erweitern. Mit der Verwendung von edlen Materialien wurde der Schmuck zugleich auch ein Wertgegenstand, der bei Tauschgeschäft verwendet wurde. Wird eine große Menge an wertvollem Goldschmuck entdeckt, die keinen (lebenden) Besitzer zugeordnet werden kann, spricht man auch von einem Schatz.

Bei Menschen ist Schmuck ein “Zier” Gegenstand, der am Körper getragen wird. Der Goldschmuck dient in erster Linie dazu, als Statussymbol und um den gesellschaftlichen Wert, einer Person oder Gruppe zu erhöhen. Goldschmuck ist einerseits an die Faszination des Materials gebunden, etwa an das Metall mit seinem Glanz oder auch die Edelsteine mit ihrer Farbigkeit, als auch an formale Aspekte der Schmuckform.

Zu Schmuck zählt unter anderem folgendes:

  • · Ketten und Bänder
  • · Anhänger, wie etwa Schmucksteine und Juwelen
  • · Ringe
  • · Gürtelschnallen
  • · Ohrringe, Ohrstecker, Ohrclips
  • · Fuß Schmuck und Armbänder und Armreifen
  • · Kopf Schmuck, Haar Schmuck, beispielsweise Haar Nadeln, Haar Klammern
  • · Ansteck Schmuck, zum Beispiel Broschen, Nadeln, Pins, Abzeichen
  • · Mit Klebstoff auf die Haut angebrachter Schmuck, beispielsweise Bindis

 

Definition von Schmuck

Schmuck ist ein Ziergegenstand oder eine Maßnahme zur Verschönerung. Der Begriff hat eine weitere und eine engere Bedeutung.

  • Im weitesten Sinne meint Schmuck Maßnahmen zur Verschönerung, zur optischen Aufwertung oder zu einer Wohlstand repräsentierenden (Aus-)Gestaltung von Räumen, Objekten oder Personen. Man spricht auch von Ausschmückung oder dekorativen (schmückenden) Elementen; siehe dazu die Begriffsklärung Ornament. Schmuck bezeichnet auch Elemente, die Tiere oder Pflanzen zu analogen Zwecken ausbilden.

 

  • Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff Schmuck einen subjektiv als schön empfundenen Gegenstand (Ziergegenstand, aber auch Bemalung), der am Körper oder einem Objekt angebracht wird.

Ein Schmuckstück ist ein Objekt, das der Verschönerung oder Zierde dient. Häufig verschönert es eine Person, gelegentlich aber auch einen Raum (Dekoration) oder Garten.

Besonders teure Schmuckstücke (vor allem Goldschmuck mit Edelsteinen) gelten auch als Statussymbol oder Wertanlage.

Die Bezeichnung wird auch im übertragenen Sinne verwendet, um besonders gelungene oder geschätzte Gegenstände („Dieses Haus ist ja ein wahres Schmuckstück!“) zu bezeichnen und ist auch als Kosename („Mein Schmuckstück!“) üblich.

Material

In der Steinzeit wurden Schmuckstücke aus Knochen oder Steinen hergestellt. Heute ist dies eher selten, statt dessen werden Materialien wie Metall (zum Beispiel Gold, Silber, Platin, Kupfer, etc), Kunststoff, Holz, Glas, Papier, Leder oder Perlen verwendet. Häufig werden auch Schmucksteine mit verarbeitet.

 

 

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